Light-Contact Boxing grenzenlos

Mutterland unseres Sports ist Frankreich, wo über 18’000 Lizenzierte boxe éducative (bé) ausüben. Auch in andern Ländern wird ohne harte Schläge geboxt. Grundsätzlich gibt es die sportlich-wettkampfbetonte und die boxerisch-pädagogische Ausrichtung von Leichtkontaktboxen.

Während in der Schweiz das sportlich-wettkampfbetone Light-Contact Boxing als eigenständige Sportart trainiert wird, dient LC in Frankreich oft als Vorbereitung auf das Olympische Boxen. In Deutschland liegt das Augenmerk momentan v.a. auf der boxerisch-pädagogischen Seite von LC.

Wir listen in der Folge nur Vereine auf, mit denen wir in den letzten Jahren den Kontakt gepflegt haben. Für Infos zur Light-Contact Boxing-”Szene” in den Ländern wende Dich bitte an den Deutschen Boxverband oder die Fédération Française de Boxe.

 

Frankreich: boxe éducative

Nicht weniger als elf Mitglieder des französischen olympischen Teams begannen einst als Leichtkontaktboxer. Die Franzosen sehen boxe éducative (bé) als ideale Vorbereitung auf das Olympische Boxen. Als Übergangsform entstand vor drei Jahren zusätzlich die Variante "Précombat", bei der zwar hart geschlagen werden darf, jedoch gleichzeitig ein Integralhelm getragen wird und der K.o. nicht zum Sieg führt.

 

Deutschland: Leichtkontakt-Boxen

Bei unserem nördlichen Nachbarn ist erst kürzlich eine Leichtkontakt-Bewegung entstanden, die den Fokus auf den Schulsport und die sportpädagogische Seite von Leichtkontakt-Boxen legt.

 

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