Trainer / Coach

Wer LC-Trainer werden will, muss Freude am boxerischen Zweikampf und Spass am Vermitteln von Sport haben. Gerade im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind kommunikative, soziale Kompetenzen sowie Geduld, Einfühlungs- und Duchsetzungsvermögen gefragt.

Leute, die die reine Wettkampfleistung vor andere Werte - wie zum Beispiel die Persönlichkeitsentwicklung und Integration - stellen, sind weniger für die Aufgabe des Trainers geeignet. Zwar ist ein hohes boxerisches Niveau für diese Aufgabe nicht zwingend, doch Kinder und Jugendliche lernen am besten via Rollenmodelle und übers Nachahmen. Ein vorbildliches persönliches und sportliches Auftreten hilft zudem, die Motivation der Trainierenden anzuheben.

Theorie und Praxis

Die Ausbildung findet an zwei Wochenenden statt und endet mit einer praktischen sowie theoretischen Prüfung. Da die Ausbildungszeit für sämtliche Inhalte kurz bemessen ist, wird selbständiges Arbeiten vorausgesetzt: Zwischen den Wochenenden müssen die Inhalte aufgearbeitet, eine Trainingsstunde per Video aufgenommen und zwei Beobachtungsbesuche (in anderen Jugendtrainings) absolviert werden. Weitere administrative Voraussetzungen sind:

  • mindestens 6 Monate Erfahrung als Fitness-Trainer oder Hilfstrainer in einem Boxclub
  • bestandener Kurs "Trainer Fitnessboxen SwissBoxging", auch unter dem Namen "Fitnesstrainer SwissBoxing" bekannt. Dieser Kurs kann auch nachträglich absolviert werden, wobei es sinnvoller ist, den regulären Weg zu wählen.
  • gültiger Nothilfe- oder Samariter-Ausweis
  • Strafregister-Auszug

 

Termine Trainerausbildung

  • Ausbildung "Jugend- und Light-Contact Trainer SwissBoxing" . Info und Anmeldung auf SwissBoxing…

 

Nähere Informationen sind erhältlich bei Stefan Käser, eidg. dipl. Sportlehrer und Ausbildungsverantwortlicher SwissBoxing.

 

Trainer-Porträts (von links nach rechts): Pascal Brawand (Boxen zur Bildung Bern), Gregor Stadelmann (BS Gebenstorf), Stefan Käser (BC Basel), Siwan Saleh (BC Basel) Angelo Fasolis (BG Bienne/Biel), Michael Sommer (NAB Frenkendor), Ivo Furrer (Fairplay Zürich)

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