Links: Projekte mit Light-Contact Boxing

Light-Contact / boxe éducative
www.boxe-educative.com - Die deutsche Seite für Leichtkontakt Boxen im Schulsport (läuft unter dem Name "boxe éducative", um den erzieherischen Anteil stärker zu betonen)
www.weisser-ring.de - Organisation zur Unterstützung von Gewaltopfer, mit hohem Engagement auch im (Leichtkontakt) Boxen 
http://paedagogik.de/index.php?m=wd&wid=1962
Kämpfen lernen - Tagung und Buch zum Thema "Kämpfen im Schulsport - Beitrag zur Gewaltprävention?"    
http://www.boxtraining-hamburg.com / - ETV Hamburg, unser Partner-Verein in Hamburg, erster Deutscher Verein, welcher offiziell LC betreibt
Boxen zur Bildung Pascal Brawand. Boxen zur Förderung und Entwicklung der eigenen Identität und Persönlichkeit. Therapeutisches-Boxen, Light-Contact Boxing zur Fitness und als Sozial- und Integrationsarbeit und Gewaltpräventions-Boxen.
Verein Türöffner - Work and Box. Die Chance für Jugendliche in schwierigen Lebensituationen zum Einstieg in die Berufswelt. Wildegg (AG).
Kampfkunst an der Schule - Pilotprojekt 2002-03 an der WBS Bäumlihof
Handi-Boxe - Boxe éducative auch für Handicapierte (Rollstuhl/Behinderte) in Frankreich
Handi-Boxe   Video 1 (Handicap-TV)   Video 3 (YouTube - elegant)   Video 3 (démonstration)   
http://blindonlinesuccesssystem.com/blind_people_success/blind-boxer-in-uganda/ (Blinder Boxer) YouTube-Video

Fairness - spielerische Trainingsformen

Pädagogische Eigenarten der LC Methodik 2: Fairness - spielerische Trainingsformen

Durch das geringe Risiko im Light-Contact können von Anfang an wettkampf-orientierte Organisationsformen bevorzugt werden. So werden die Schüler früh mit den Aspekten Fairness und Challenge konfrontiert. Durch einen geschickten methodischen Aufbau können bereits in der ersten Light-Contact Lektion kleine Box Matches durchgeführt werden, wenn deren Regeln vereinfacht werden. Was gut gelingt sind sogenannte Semi-Kontakt -Formen: Nach jedem Treffer erfolgt ein Unterbruch. Dadurch wird die Hektik reduziert. Die Schüler können sich kurz sammeln und wieder konzentriert weiterboxen. Auch kann die Trefferfläche auf Schulter und Bauch reduziert werden. Dies empfiehlt sich bei wilden, unkonzentrierten Klassen, oder wenn Schlaghemmung seitens einzelner Schüler bestehen.

Im weiteren Training sollten ebenfalls möglichst wenige losgelöste Technikübungen durchgeführt werden, da die Schüler deren Sinn oft nur schwer verstehen. Anstattdessen können die technischen Elemente durch eine entsprechende methodische Auswahl der Spielformen und deren Erfordernisse situationsgemäss ausgebildet werden. Ganz im Sinne des Leitsatzes: "Variieren anstatt Korrigieren!"